Geschichte der Veranstaltung
Die Geschichte von „Wasserburg leuchtet“
Die Idee für eine nächtliche Lichtveranstaltung entstand im Jahr 2003 während einer Besprechung des lokalen Werbeausschusses vom WFV. Die damaligen Mitglieder hatten sich an einem Abend zusammengesetzt, um eine neue Abendveranstaltung für die Stadt ins Leben zu rufen. Diskutiert wurde über eine thematisch passende Nacht, die jedoch über eine klassische Einkaufsnacht hinausgehen sollte.
Im Laufe des Gesprächs wurde der Wunsch geäussert das eigene Gebäude für einen solchen Abend zu beleuchten. Daraus entwickelte sich die Vision, die gesamte Innenstadt in Licht zu tauchen. So entstand die Idee für die Veranstaltung. In den ersten Jahren wurde das Konzept mit einfachen Mitteln umgesetzt, etwa durch Skybeamer (die heute nicht mehr erlaubt sind) und farbige Lichtakzente an den Fassaden. Mit der Zeit kamen Laser, Projektionen, künstlerische Installationen und Soundelemente hinzu.
Die Veranstaltung findet seither jedes Jahr am ersten Samstag nach Schulbeginn (Bayern) statt. Mit dem frühen Einsetzen der Dunkelheit (ca. 20:00 Uhr) ist es die ideale Zeit, Wasserburg leuchten zu lassen, bevor es sich herbstlich einstimmt.
Historische Fassaden werden mit modernen Lichteffekten illuminiert, Gassen von Laserlicht überdacht. Kunst Acts und Sound umrahmen die Szenerie. Das OpenAir Kino ist traditionell ein weiteres Highlight. Mittlerweile hat sich die Veranstaltung nicht nur zu einer regionalen Attraktion, sondern auch zu einem überregionalen Publikumsmagneten entwickelt.